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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Angebot und Vertrag

Die Angebote sind grundsätzlich freibleibend und unverbindlich. Ein Vertrag zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer kommt zustande, sobald der Auftraggeber dem Auftragnehmer einen Auftrag in schriftlicher Form - auch per E-Mail - erteilt und der Auftragnehmer die Auftragsannahme, ebenfalls schriftlich, bestätigt hat. Gegenstand des Vertrages ist die zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber schriftlich spezifizierte Bearbeitung oder Erstellung eines wissenschaftlichen Textes des Auftraggebers bzw. für den Auftraggeber. Grundlage für die Textgestaltung ist, soweit nichts Anderes vereinbart wurde, die neueste Duden-Version. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass im Rahmen des Ghostwriting wissenschaftlicher Arbeiten lediglich eine Mustervorlage einer solchen Arbeit nach Inhalts- und Formvorgabe des Auftraggebers erstellt wird. 

Preise

Im Angebot zugesagte Preise sind für den Auftraggeber Endpreise, eine Mehrwertsteuer ist darin nicht enthalten und wird nicht fällig. Der Auftragnehmer ist berechtigt, vor Auftragszusage einen Vorschuss auf den Gesamtpreis zu verlangen. Es wird eine Anzahlung von 50 % des voraussichtlichen Auftragswertes vor Beginn der Bearbeitung fällig. Bei Vereinbarung von Teillieferungen sind die Teilbeträge für die jeweiligen Abschnitte im Voraus zu entrichten. Spätestens mit der letzten Teillieferung ist somit der gesamte Auftragswert zu begleichen. Weicht der tatsächliche Umfang des zu bearbeitenden Textes von dem Umfang ab, den der Auftraggeber dem Auftragnehmer zum Zwecke einer Angebotserstellung genannt hat, ist der Auftragnehmer an sein Angebot nicht mehr gebunden. Nimmt er den Auftrag dennoch an, kann er für die Rechnungslegung den tatsächlichen Umfang zugrunde legen. 

Lieferfristen und -termine

Vom Auftragnehmer zugesagte Lieferfristen sind grundsätzlich verbindlich. Überschreitungen um bis zu 10 % berechtigen den Auftraggeber nicht zum Rücktritt vom Vertrag. Bei Überschreitung des ursprünglich vereinbarten Liefertermins um mehr als 10 % kann der Auftraggeber vom Vertrag zurücktreten. Er muss dies dem Auftragnehmer in schriftlicher Form mitteilen. Die Lieferung gilt als vollzogen, sobald der bearbeitete Text per E-Mail vom Auftragnehmer an den Auftraggeber abgeschickt wurde. 

Mängel und Reklamationen

Der Auftragnehmer ist verpflichtet, Texte für den Auftraggeber nach bestem Wissen und Gewissen und mit größtmöglicher Sorgfalt zu bearbeiten. Dennoch ist unsere Dienstleistung Optimierung, nicht Perfektionierung, deswegen ist es nicht auszuschließen, dass vereinzelt Fehler unentdeckt bleiben. Dies entbindet den Auftraggeber nicht von der Pflicht zur Zahlung des kompletten Rechnungsbetrages. Mängel müssen innerhalb von 7 Tagen, nachdem der Auftragnehmer den bearbeiteten Text abgeschickt hat, schriftlich geltend gemacht werden. Danach gilt der Text als angenommen und Reklamationen sind ausgeschlossen. Mängel müssen vom Auftraggeber spezifiziert werden, ein allgemeiner Hinweis auf Mängel genügt nicht für eine Reklamation. Der Auftraggeber hat im Fall von nachgewiesenen Mängeln das Recht auf kostenfreie Nachbesserung. Ansprüche wegen Nichterfüllung, auf Schadenersatz oder wegen entgangenen Gewinns aufgrund von Mängeln sind ausgeschlossen. 

Erreichbarkeit

Der Auftraggeber ist verpflichtet, während der vereinbarten Bearbeitungszeit für den Auftragnehmer per E-Mail erreichbar zu sein, falls Fragen oder Probleme auftreten. Ist der Auftraggeber für den Auftragnehmer nicht erreichbar, kann der Auftragnehmer die Weiterarbeit so lange einstellen, bis der Auftraggeber wieder erreichbar ist. Vom Auftragnehmer zugesagte Lieferfristen werden in diesem Falle hinfällig. Daraus entstehende Verzögerungen, die der Auftragnehmer nicht zu verantworten hat, berechtigen den Auftraggeber nicht, vom Vertrag zurücktreten. 

Vertraulichkeit

Der Auftragnehmer verpflichtet sich, ihm vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Texte und sonstige Informationen vertraulich zu behandeln und Dritten nicht zugänglich zu machen. Der Auftragnehmer kann allerdings nicht garantieren, dass Daten bei der elektronischen Übermittlung nicht von Dritten eingesehen werden können. Der Auftragnehmer kann dafür nicht verantwortlich gemacht werden. 


Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von einem Monat ohne Angaben von Gründen in Textform (z. B. Brief, E-Mail) widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht vor Vertragsschluss und auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gemäß Artikel 246 § 2 in Verbindung mit § 1 Absatz 1 und 2 EGBGB sowie unserer Pflichten gemäß § 312g Abs. 1 Satz 1 BGB in Verbindung mit Artikel 246 § 3 EGBGB. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs. Der Widerruf ist zu richten an:

kontakt@dein-ghostwriter.de oder 

dein-ghostwriter.de 
Schäfereiweg 9 D 
08459 Neukirchen 

Widerrufsfolgen

Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z.B. Zinsen) herauszugeben. Können Sie uns die empfangene Leistung sowie Nutzungen (z.B. Gebrauchsvorteile) nicht oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren beziehungsweise herausgeben, müssen Sie uns insoweit Wertersatz leisten. Dies kann dazu führen, dass Sie die vertraglichen Zahlungsverpflichtungen für den Zeitraum bis zum Widerruf gleichwohl erfüllen müssen. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt für Sie mit der Absendung Ihrer Widerrufserklärung, für uns mit deren Empfang.

Besondere Hinweise

Ihr Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn der Vertrag von beiden Seiten auf Ihren ausdrücklichen Wunsch vollständig erfüllt ist, bevor Sie Ihr Widerrufsrecht ausgeübt haben.

Ende der Widerrufsbelehrung


Haftung

Der Auftragnehmer haftet nur für vorsätzliches oder grob fahrlässiges Fehlverhalten und nur höchstens bis zur vereinbarten Auftragssumme. Eine Haftung des Auftragnehmers für Folgeschäden oder für entgangenen Gewinn ist grundsätzlich ausgeschlossen. Der Auftragnehmer haftet nicht für Schäden durch Viren oder sonstige Schadprogramme oder für Formatierungsverluste von Texten bei deren Bearbeitung oder Übermittlung. Der Auftragnehmer haftet nicht für mögliche Schäden, die bei der elektronischen Übermittlung entstehen. Der Auftraggeber ist verpflichtet, die ihm vom Auftragnehmer per E-Mail übermittelten Daten unmittelbar nach deren Erhalt auf Fehler oder Beschädigungen zu prüfen und diese dem Auftragnehmer mitzuteilen. Ansonsten gelten die übermittelten Daten für den Auftragnehmer als vom Auftraggeber angenommen und akzeptiert. Im Falle höherer Gewalt, bei unvorhergesehenen technischen Problemen oder bei Krankheit ist der Auftragnehmer berechtigt, für die Zeit der Behebung der Störung die Weiterarbeit zu unterbrechen. Vereinbarte Lieferfristen verlängern sich dabei entsprechend, ein Rücktrittsrecht für den Auftraggeber entsteht dadurch nicht. Bei Verzögerungen von mehr als drei Wochen können beide Parteien vom Vertrag zurücktreten. Schadenersatzansprüche entstehen dadurch nicht. Der Auftragnehmer haftet nicht für Schäden, Fehler oder Verzögerungen, die aufgrund der eingesetzten Software entstehen. Stellt der Auftragnehmer bei Beginn der Auftragsausführung fest, dass der Auftrag aufgrund technischer Probleme mit überlassenen Textdateien (z. B. Formatierungsprobleme, Inkompatibilitäten usw.), nicht ausgeführt werden kann, hat er den Auftraggeber darüber unverzüglich zu unterrichten. In diesem Fall können beide Seiten vom Vertrag zurücktreten und verfallen alle gegenseitigen Ansprüche, die sich aus der Beauftragung ergeben haben. Der Auftragnehmer ist nicht haftbar zu machen für rechtswidrige Inhalte von Texten, die der Auftraggeber ihm zur Verfügung stellt, z. B. Urheberrechtsverletzungen. Der Auftragnehmer behält sich vor, die Bearbeitung von Texten ohne Angabe von Gründen abzulehnen, auch wenn er dem Auftraggeber bereits ein Angebot unterbreitet hat.

Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam oder undurchführbar sein oder nach Vertragsschluss unwirksam oder undurchführbar werden, so wird dadurch die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige wirksame und durchführbare Regelung treten, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung möglichst nahe kommen, die die Vertragsparteien mit der unwirksamen beziehungsweise undurchführbaren Bestimmung verfolgt haben. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend für den Fall, dass sich der Vertrag als lückenhaft erweist. § 139 BGB gilt als ausgeschlossen.